Zwischen Vaterlandsliebe und Ausgrenzung - jüdische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der MGH

In einer Ausstellung machen die Münchner Monumenta Germaniae Historica die Beiträge ihrer jüdischen Mitarbeiter*innen sichtbar.

In den folgenden Jahrzehnten entstanden vor allem in den florierenden Gemeinden Süddeutschlands, darunter Fürth, Mannheim, Wiesbaden und München, zahlreiche neue Werke von Louis Lewandowski, Maier Kohn, oder Israel Meyer Japhet. Aber auch eine neue Generation von Komponisten hat seit dem frühen 20. Jahrhundert Werke für Kantor, Chor und Orgel geschrieben, die zumeist eine Weiterentwicklung der Tradition des 19. Jahrhunderts darstellen.

Bildunterschrift: Vor historischem MGH-Sinnspruch: Elisabeth Abegg, Ernst Perels, Wilhelm Levison, Philipp Jaffé, Ludwig Traube, Erika Sinauer und Harry BresslauFoto: MGH
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Veranstalter

Monumenta Germaniae Historica
Institut für Erforschung des Mittelalters
Ludwigstr. 16
80539 München
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)89-286 38 23 85
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)89-286 38 23 87
Faxnummer: +49-(0)89-286 38 21 80

Veranstaltungen

23.09. bis 16.12.2021 | 9 bis 17 Uhr
Ausstellung | Geschichte
Monumenta Germaniae Historica - Institut für Erforschung des Mittelalters
im Gebäude der Bayerischen Staatsbibliothek, Erdgeschoss links
Ludwigstr. 16
80539 München
Bayern
Deutschland
Öffnungszeiten: Donnerstag 9 bis 17 Uhr; weitere Termine für Gruppen auf Anfrage möglich
Info/Tickets: Termine für Führungen finden Sie online. Der Eintritt ist frei.
Link zur Veranstaltung: https://www.mgh.de
Eintritt frei