Zwischen Vaterlandsliebe und Ausgrenzung - jüdische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der MGH

In einer Ausstellung machen die Münchner Monumenta Germaniae Historica die Beiträge ihrer jüdischen Mitarbeiter*innen sichtbar.

In einer Ausstellung mit Originaldokumenten machen die Monumenta Germaniae Historica (MGH) – eine traditionsreiche Forschungsinstitution für mittelalterliche Geschichte in München – den Anteil jüdischer Wissenschaftler*innen an der Entwicklung ihrer Einrichtung, ihre wissenschaftlichen Leistungen, Lebenssituationen und Herausforderungen sichtbar. Die Ausstellung wird teilweise digital verfügbar sein und durch einen Filmclip und Katalog ergänzt.

Die Monumenta Germaniae Historica (MGH) tragen seit 200 Jahren mit kritischen Textausgaben mittelalterlicher lateinischer Textquellen, die internationales Renommee genießen, zur Erforschung des europäischen Mittelalters bei.

 

Bildunterschrift: Vor historischem MGH-Sinnspruch: Elisabeth Abegg, Ernst Perels, Wilhelm Levison, Philipp Jaffé, Ludwig Traube, Erika Sinauer und Harry BresslauFoto: MGH
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Veranstalter

Monumenta Germaniae Historica
Institut für Erforschung des Mittelalters
Ludwigstr. 16
80539 München
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)89-286 38 23 85
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)89-286 38 23 87
Faxnummer: +49-(0)89-286 38 21 80

Veranstaltungen

23.09. bis 16.12.2021 | 9 bis 17 Uhr
Ausstellung | Geschichte
Monumenta Germaniae Historica - Institut für Erforschung des Mittelalters
im Gebäude der Bayerischen Staatsbibliothek, Erdgeschoss links
Ludwigstr. 16
80539 München
Bayern
Deutschland
Öffnungszeiten: Donnerstag 9 bis 17 Uhr; weitere Termine für Gruppen auf Anfrage möglich
Info/Tickets: Termine für Führungen finden Sie online. Der Eintritt ist frei.
Link zur Veranstaltung: https://www.mgh.de
Eintritt frei