„1700 Jahre jüdisches Leben“ im Kreis Darmstadt-Dieburg

Eine Reihe von Vorträgen, Musikveranstaltungen, Begegnungen, Exkursionen und Führungen im Landkreis Darmstadt-Dieburg beleuchtet jüdisches Leben in der Region.

Jüdisches Leben und jüdischer Glaube sind ein fester Bestandteil unserer vielfältigen und offenen Gesellschaft und ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Heute konzentriert sich das religiöse Leben auf das benachbarte Darmstadt.

Eine Reihe von Vorträgen, Musikveranstaltungen, Begegnungen, Exkursionen und Führungen des Landkreises Darmstadt-Dieburg holt jüdisches Leben in die Region, spannt einen Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und beleuchtet verbreitete stereotype Vorstellungen von jüdischem Leben und jüdischem Glauben in der „Mehrheitsgesellschaft“. Die Veranstaltungsreihe klärt auf, baut Brücken und ermöglicht Begegnung.

Bildunterschrift: „Gedankenstein" des Bildhauers Martin Konietschke vor dem Landratsamt DieburgFoto: Initiative „Gedankenstein Dieburg", Ulrich Schanze
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Veranstalter

VHS Darmstadt-Dieburg
Jägertorstr. 207
64289 Darmstadt
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)6151-881-23 01
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)6151-881 23 01
Faxnummer: +49-(0)6151-881 23 19
E-Mail-Adresse: vhs@ladadi.de

Veranstaltungen

21.04.2021 | 16 bis 18.20 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung jüdischer Bewohner*innen in Groß-Umstadt stammt aus dem Jahr 1378. Aber erst nach dem Dreißigjährigen Krieg bis zur Zeit des Nationalsozialismus lässt sich eine durchgehende Besiedlung nachweisen.

Bei einem Gang durch die Stadt erfahren Besucher*innen nicht nur Interessantes zur Geschichte der „Judengasse", sondern auch spannende Details über ehemalige jüdische Häuser und Geschäfte. Die Standorte der beiden Synagogen in Groß-Umstadt und der Mikwe lernen sie im Lauf der Führung ebenfalls kennen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt Groß-Umstadt und der Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit und Leben" von DGB und VHS.

Treffpunkt: Eingangsbereich vor dem Rathaus
Markt 1
64823 Groß-Umstadt
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine Anmeldung über die VHS Darmstadt-Dieburg ist erforderlich.
16.06.2021 | 20 bis 21.30 Uhr
Dialog | Vortrag

Nach dem Ende des Nationalsozialismus hätte wohl kaum jemand gedacht, dass jüdisches Leben in Deutschland eine Zukunft haben könnte. Vor allem nicht die Jüdinnen*Juden selbst. Dennoch bildeten sich nach der Shoa wieder jüdische Gemeinden, und der dünne Lebensfaden wurde zaghaft, aber doch beständig fester.

Referent des Abends ist Daniel Neumann, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Darmstadt und Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen. In seinem Vortrag zeichnet er die bewegte Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach und gibt einen Einblick in das gegenwärtige jüdische Leben.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Darmstadt.

Kreishaus Dieburg
Raum 1207
Albinistr. 23
64807 Dieburg
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine Anmeldung über die VHS Darmstadt-Dieburg ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
22.04.2021 | 18 bis 20 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Mehr als 600 Jahre bestand die jüdische Gemeinde in Dieburg und prägte damit das Leben über Konfessionsgrenzen hinweg. Von wenigen Familien wuchs die Gemeinschaft bis hin zu einer blühenden und geachteten Gemeinde mit mehr als 200 Mitgliedern, die im Wesentlichen rund um den „Dalles" siedelten. Die Herrschaft der Nationalsozialisten setzte der jüdischen Gemeinde ein gewaltsames Ende.

Eine Führung durch die Innenstadt informiert über Zeugnisse jüdischen Lebens in Dieburg, unter anderem auch über die in den Nachkriegsjahren abgerissene Synagoge, die im Bauhausstil errichte wurde. Ein Modell ist im Anschluss an die Stadtführung im Museum Fechenbach zu besichtigen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Dieburg.

Museum Schloss Fechenbach
Eulengasse 8
64807 Dieburg
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Anmeldung über die Website mit der Kursnummer 01-01-1001
Barrierefreier Zugang
19.05.2021 | 16 bis 18 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Der Friedhof in Dieburg zählt zu den ältesten jüdischen Friedhöfen im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in Hessen. Mit seinen rund 1.100 erhaltenen Grabsteinen wurde er als Sammelfriedhof angelegt. Er diente als Ruhestätte für Jüdinnen*Juden aus 22 Städten und Dörfern, die alle, bis auf Urberach, auf dem Gebiet des heutigen Landkreises liegen. Der Friedhof ist ein Zeugnis jüdischer Begräbnisrituale und Erinnerungskultur, der sich auch in den Grabstein-Inschriften widerspiegelt.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Dieburg.

Jüdischer Friedhof Dieburg
Am Bauhof 2
64807 Dieburg
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine Anmeldung über die Website der VHS Darmstadt-Dieburg mit Kursnummer 01-01-1006 ist erforderlich. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.
Barrierefreier Zugang
21.04.2021 | 16 bis 18 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung jüdischer Bewohner*innen in Groß-Umstadt stammt aus dem Jahr 1378. Aber erst nach dem Dreißigjährigen Krieg bis zur Zeit des Nationalsozialismus lässt sich eine durchgehende Besiedlung nachweisen. Bei einem Gang durch die Stadt lernen Besucher*innen nicht nur die Geschichte der „Judengasse" kennen, sondern erfahren auch spannende Details über ehemals jüdische Häuser und Geschäfte. Die Standorte der beiden Synagogen in Groß-Umstadt und der Mikwe lernen sie im Laufe der Führung ebenfalls kennen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt Groß-Umstadt und der Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit und Leben" von Volkshochschule und DGB.

Kreishaus Dieburg
Raum 1207
Albinistr. 23
64807 Dieburg
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1002 ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
05.06.2021 | 16 bis 18 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung jüdischer Bewohner*innen in Groß-Umstadt stammt aus dem Jahr 1378. Aber erst nach dem Dreißigjährigen Krieg bis zur Zeit des Nationalsozialismus lässt sich eine durchgehende Besiedlung nachweisen. Bei einem Gang durch die Stadt lernen Besucher*innen nicht nur die Geschichte der „Judengasse" kennen, sondern erfahren auch spannende Details über ehemals jüdische Häuser und Geschäfte. Die Standorte der beiden Synagogen in Groß-Umstadt und der Mikwe lernen sie im Laufe der Führung ebenfalls kennen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt Groß-Umstadt und der Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit und Leben" von Volkshochschule und DGB.

Treffpunkt: Eingangsbereich
Markt 1
64823 Groß-Umstadt
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über vhs.ladadi.de mit Kursnummer 01-01-1003 ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
02.05.2021 | 15 bis 16.30 Uhr
Dialog | Exkursion

Sie gilt als eines der ersten modernen jüdischen Gotteshäuser: die Neue Synagoge von 1988, erbaut durch den renommierten Architekten Prof. Alfred Jacoby, mit markanten Glasfenstern des englischen Künstlers Brian Clarke. Während der Führung erfahren Sie Wissenswertes über das Judentum, seine Geschichte und Kultur sowie über das Jüdische Gemeindeleben und besuchen das sehenswerte Jüdische Museum der Gemeinde mit dem Modell der ehemaligen Liberalen Synagoge von Christian Häussler.

Ein Rundgang im jüdischen Gotteshaus und im Museum der Jüdischen Gemeinde in Darmstadt.

Neue Synagoge Darmstadt
Wilhelm-Glässing-Str. 26
64283 Darmstadt
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1004 ist erforderlich.
09.06.2021 | 20 bis 21.30 Uhr
Dialog | Vortrag

Judentum ist mehr als nur Religion. Das heiligste Buch ist die Tora. Sie schildert den Beginn einer über 3.500 Jahren alten Volksgeschichte und bietet ein umfassendes Regelwerk an Gesetzen, Geboten und Verboten. Diese werden seit jeher tradiert und von Rabbinern, eigentlich Rechtsgelehrten, erklärt und auf die jeweiligen Situationen angewendet.

Wie man dabei vorgeht, ohne das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren, nämlich Gott und den Menschen näherzukommen, soll an Beispielen aus dem religiösen Alltag verdeutlicht werden.

Anschließend an den Online-Vortrag besteht die Möglichkeit, mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen. Julian-Chaim Soussan ist orthodoxer Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Frankfurt/Main.

Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-00-1003 ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
26.03.2021 | 19 bis 21 Uhr
Dialog | Vortrag

Jerusalem damals und heute – das ist das Thema dieses Vortrages. Jerusalem ist eine der ältesten Städte der Welt und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Die Jüdinnen*Juden nennen sie „Yerushalim" – „Stadt des Friedens", die Palästinenser „Al Quds" – „die Heilige".

Friedlich war die Stadt allerdings nie: Jahrhundertlang heiß umkämpft, wurde sie mehrfach blutig erobert und wiederaufgebaut. Gerade an diesem Ort, dem Zankapfel zwischen Palästinensern und Israelis, ist der Nahost-Konflikt omnipräsent. Jerusalem ist zudem „Sehnsuchtsort" dreier Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Um die gegenwärtigen Probleme und Ängste der jeweiligen Parteien zu verstehen, ist ein Blick in die Vergangenheit hilfreich.

Der Vortrag nimmt die Besucher*innen mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte Jerusalems und stellt die bedeutendsten Orte der Stadt und ihre Entwicklung vor, wobei auch auf den Nahost-Konflikt eingegangen wird.

Die Referentin Sophie zu Löwenstein ist promovierte Archäologin und war einige Jahre in der Forschung tätig -- darunter zwei Jahre in Israel. Seit 2017 ist sie Mitarbeiterin der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg" in Kloster und Schloss Salem.

Kreishaus Dieburg
Raum 1207
Albinistr. 23
64807 Dieburg
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 02-06-1001 ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
09.05.2021 | 10 bis 17 Uhr
Dialog | Exkursion

Der Stadtrundgang „Jüdisches Leben in Speyer" erzählt die Geschichte der jüdischen Gemeinde, die 1084 mit den Privilegien des Bischofs von Speyer beginnt. Als eine der drei SchUM-Gemeinden erlebten die Speyerer Jüdinnen*Juden im Mittelalter eine Blütezeit, von der das einmalige Ensemble aus Synagoge, Frauen-Betraum und Mikwe (Ritualbad) Zeugnis ablegt.

Diese große Zeit erlebt Anfang des 16. Jahrhunderts eine Zäsur. Der Stadtrundgang spannt den Bogen der Geschichte weiter zur neuzeitlichen Gemeinde. Vom 18. Jahrhundert bis zu ihrer Verfolgung und Vernichtung in der Shoa wird sie anhand von Biografien Speyerer Mitbürger*innen jüdischen Glaubens erlebbar. Den Abschluss bildet der Besuch der Synagoge „Beith Shalom". Sie ist der Mittelpunkt der heutigen jüdischen Gemeinde.

Stadtrundgang mit Sabrina Albers MA. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit und Leben" von Volkshochschule und DGB.

Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1005 ist erforderlich. Die An- und Abreise erfolgt als Gruppe mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Dieburg und Darmstadt. Nähere Auskunft erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung.
19.05.2021 | 20 bis 22 Uhr
Film | Film

Der 2017 als studentisches Projekt entstandene Dokumentarfilm begleitet drei jüdische Senioren auf den Spuren ihrer Herkunft. Sie leben heute in Frankfurt am Main, ihre Kindheit und Jugend haben sie jedoch in Czernowitz, Lemberg und St. Petersburg verbracht. Die drei Zuwanderer sind Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und erzählen in einem Film über ihr Leben in der Sowjetunion.

Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit, mit einem der Filmemacher, Alexander Stoler, ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Darmstadt statt.

Kreishaus Dieburg
Raum 1207
Albinistr. 23
64807 Dieburg
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1013 ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
08.06.2021 | 18 bis 21 Uhr
Film | Film

Mitglieder der in Eschollbrücken, einem Stadtteil von Pfungstadt bei Darmstadt, ansässigen Familie Lorch gründeten bereits im 19. Jahrhundert einen Zirkus, der nicht nur in ganz Europa, sondern auch in Nord- und Südamerika gastierte. Mehrere Angehörige der Zirkusfamilie überlebten die Shoa nicht. Sie wurden in Auschwitz ermordet. Einige fanden Zuflucht und Schutz beim Zirkus Althoff.

Wir zeigen den Dokumentarfilm „Zuflucht im Zirkus" und besuchen anschließend die Ausstellung in der Pfungstädter Remise über die Zirkusfamilie Lorch.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit und Leben" von Volkshochschule und DGB.

Saalbau-Kino Pfungstadt
Lindenstr. 71
64319 Pfungstadt
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1012 ist erforderlich.
Barrierefreier Zugang
09. bis 16.06.2021 | 19 bis 20.30 Uhr
Dialog | Vortrag

Der Liedermacher Jürgen Poth präsentiert als Ergänzung zu seinem Konzertprogramm „Jüdische Nachbarn – Rede‘ mer mal Tacheles!" Informationen aus seinen umfangreichen Recherchen. Sie geben einen tiefen Einblick in das jüdische Leben der Region.

Über die historischen Fakten hinaus gibt es vielfältige Informationen zu jüdischem Leben (z. B. Feiertage, Traditionen, Religion, Alltag, Speisen, Bildung), zu Sprache, Humor und Musik, zu berühmten Jüdinnen*Juden und ihren Nachbarn sowie Tipps für die Besichtigung von Stätten jüdischen Lebens und Wirkens.

Die Veranstaltung findet am 9. und 16. Juni in zwei Doppelstunden, jeweils von 19 bis 20.30 Uhr, statt.

Hofgut Reinheim
Treffpunkt Hofgut
Kirchstr. 24
64354 Reinheim
Hessen
Deutschland
Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1014 ist erforderlich.
26.06.2021 | 10.15 bis 16.45 Uhr
Dialog | Exkursion

Die Jüdische Gemeinde in Mainz war Ausgangspunkt des abendländischen Judentums und ein Zentrum jüdischer Kultur und Gelehrsamkeit. Mainz ist eine der sogenannten SCHum-Städte am Rhein, neben Speyer und Worms. Seit dem 10. Jahrhundert nahmen diese drei jüdischen Gemeinden eine führende Rolle in der jüdischen Kultur ein. Vom Dom über die Klarastraße durch das Landesmuseum bis zur neuen Synagoge und Feldbergschule werden vergessene Orte jüdischen Lebens gezeigt. Im Anschluss an die etwa zweistündige Stadtführung bleibt Zeit für eigene Erkundungen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit und Leben" von Volkshochschule und DGB.

Info/Tickets: Eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS mit Kursnummer 01-01-1011 ist erforderlich. Der Transfer erfolgt mit einem Reisebus (in den Kursgebühren enthalten). Zustieg in Dieburg und Darmstadt möglich.