Jüdisches Köln – rechtsrheinisch

Eine Handy-App für Schüler*innen, ein digitaler Stadtführer und eine Online-Dokumentation machen Geschichte(n) vom Friedhof Köln-Deutz virtuell erlebbar.

Zwei Jahrhunderte rheinisch-jüdischer Geschichte sind eng mit dem jüdischen Friedhof in Köln-Deutz verbunden. Er bildet die Brücke zwischen Mittelalter und Neuzeit, ist zugleich Bindeglied zum rechtsrheinischen Köln, der „Schäl Sick“. Das Projekt „Jüdisches Köln-rechtsrheinisch“ macht mit digitalen Medien Geschichte(n) hinter verwitterten Inschriften sichtbar: 321 Grabsteine sind online dokumentiert, mit einer Handy-App können Schüler*innen 17+1 Biografien erkunden, und ein Stadtführer für alle macht den jüdischen Friedhof Köln-Deutz zum virtuellen Ausgangspunkt spannender Touren.

 

 

Bildunterschrift: Ortstermin des Steinheim-Instituts auf dem jüdischen Friedhof Köln-Deutz im Juni 2021Foto: Anna Martin, Steinheim-Institut
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Bildunterschrift: Projektmitarbeiterin Anna Martin dokumentiert den Grabstein von Moses Rindskopf, gest. 1774 Foto: Axel Joerss, Leichlingen
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Bildunterschrift: Geschwungene Abkürzungszeichen über der Einleitungsformel auf einem Grabstein des jüdischen Friedhofs Köln-Deutz aus dem Jahr 1857Foto: Axel Joerss, Leichlingen
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Veranstalter

Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte e. V.
Edmund-Körner-Platz 2
45127 Essen
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)201-20 16 44 34
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)1575-205 50 64

Veranstaltungen

01.01. bis 31.12.2021
Dialog | Wissenschaftliches Projekt
Link zur Veranstaltung: http://www.steinheim-institut.de