Jüdische Identität im Kontext europäischer Kultur-Geschichte

Im Ghetto Theresienstadt fragten die „Mädchen von Zimmer 28" nach jüdischer Identität. Ein Projekt in Berlin greift ihre Frage mit Musik, Kunst und Theater auf.

Wäre Hitler nicht gewesen, hätte das Judentum für viele der „Mädchen von Zimmer 28, Ghetto Theresienstadt, L 410“ keine besondere Rolle gespielt. Sie kamen aus assimilierten Familien. Erst durch die fortschreitende Entrechtung mussten sie sich fragen: „Was ist schlecht daran, eine Jüdin zu sein?“

Jüdische Identität im Kontext europäischer Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und der Gegenwart – diesen Topos greift das Room 28 Bildungsprojekt in der tschechischen Botschaft in drei Genres kreativ auf: in Musik, bildender Kunst und Theater.

Bildunterschrift: Exodus. Motiv jüdischer GeschichteFoto: Viktor Naimark
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Veranstalter

Room 28 e.V.
Fontanepromenade
10967 Berlin
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)30-691 83 95
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)162-716 18 97
E-Mail-Adresse: brenner@room28.de

Veranstaltungen

09.11.2021 | 18 bis 23 Uhr
Bühne | Theater

Das Projekt hat seinen Höhepunkt in einer Veranstaltung mit und in der tschechischen Botschaft in Berlin. Ein genauer Veranstaltungstermin konnte noch nicht festgelegt werden. Workshops finden voraussichtlich im Rahmen dieser Veranstaltung in Berlin statt.

Botschaft der Tschechischen Republik, Berlin
Kinosaal
Wilhelmstraße 44
10117 Berlin
Berlin
Deutschland
Telefonische Ticketbestellung: +49-(0)30-691 83 95
Eintritt frei