Jüdische Landwirte? Dörfer, Land und jüdisches Leben in Westfalen

Das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben in Münster startet ein Online-Projekt, das sich ganz dem Thema "Jüdisches Landleben in Westfalen” widmet.

Jüdische Landwirte? Ja, es gab sie – überall in Deutschland, auch in Westfalen. Die Geschichte dieser Minderheit in der Minderheit ist bis heute nahezu unbekannt, ebenso wie die geradezu abenteuerliche Geschichte des einzigen landwirtschaftlichen Hachschara-Lehrgutes in Westfalen, das von 1933 bis 1938 existieren konnte.

Das sind nur zwei Aspekte zum vielfältigen Thema "Jüdisches Landleben in Westfalen", das vom Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben (Münster) im Internet-Projekt beleuchtet wird. Das Online-Angebot startet am 15. März 2021.

Bildunterschrift: Torbalken in Schötmar (Kreis Lippe) im 1758 errichteten Haus eines jüdischen KaufmannsFoto: Hedwig Nieland, Denkmalpflege Westfalen (LWL-DLBW), Grafik A. Cirkel
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Bildunterschrift: Torbalken in Schötmar (Kreis Lippe) im 1758 errichteten Haus eines jüdischen KaufmannsFoto: Hedwig Nieland, Denkmalpflege Westfalen (LWL-DLBW), Grafik A. Cirkel
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Bildunterschrift: Auf diesem Bauernhof in Westerkappeln (heute Kreis Steinfurt) existierte 1933–38 ein landwirtschaftliches Hachschara-Lehrgut für jüdische JugendlicheFoto: Gisbert Strotdrees, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben Münster
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Bildunterschrift: Blick in die restaurierte ehemalige Landsynagoge in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke)Foto: Gisbert Strotdrees, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben Münster
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