Historische Alltagsspuren von Jüdinnen und Juden in Gießen

Dieses Projekt vermittelt unterschiedliche Einblicke in den Alltag von Jüdinnen*Juden in Deutschland, insbesondere in Gießen, vor dem Nationalsozialismus.

Dieses Projekt spürt dem Alltag von Jüdinnen*Juden in Gießen nach. Es ist ein Alltag, der – trotz heftiger Einschnitte, die es immer wieder gab – jahrhundertelang in Deutschland und auch in Gießen existierte und der durch die Herrschaft des Nationalsozialismus ein schreckliches Ende nahm.

Mittels Recherchen zu jüdischen Geschäften, Nachbarschaften und Vorgängen des praktischen Lebens soll dieser Alltag wieder lebendig werden und, vermittelt in verschiedenen Formaten, einen konkreten Einblick in das Leben von damals geben.

Bildunterschrift: LogoFoto: NBKK e.V.
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Veranstalter

Netzwerk für politische Bildung, Kultur und Kommunikation e.V.
Erlengasse 3
35390 Gießen
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)641-58 09 77 49
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)641-58 09 77 49
E-Mail-Adresse: 1700@nbkk.de

Veranstaltungen

09.11.2021 | 17 bis 18 Uhr
Dialog | Vortrag

Das Projekt „Historische Alltagsspuren von Juden und Jüdinnen in Gießen“ des NBKK e.V. steuert einen Beitrag zu der offiziellen Gedenkveranstaltung der Stadt Gießen anlässlich der Novemberpogrome 1938 bei.

Vor der Kongresshalle Gießen/ehemaliger Standort der Synagoge
Berliner Platz 2
35390 Gießen
Hessen
Deutschland
13.02.2022 | 14 bis 15 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Anlässlich des Themenjahres und der Ausstellung „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat die Führung das historische, alltägliche, jüdische Leben in Gießen zum Gegenstand. Nachdem zu Beginn kurz das „Wallpförter Quartier“ beleuchtet wird, werden im Anschluss einzelne ehemalige Geschäfte von Jüdinnen*Juden und die Lebensgeschichten ihrer Besitzer*innen schlaglichtartig betrachtet. Dies führt über den Marktplatz, die Neustadt und die Bahnhofstraße – im Fokus stehen dabei das auslaufende 19. Jahrhundert und der Anfang der 1930er Jahre.

Oberhessisches Museum
Altes Schloss
Brandplatz 2
35390 Gießen
Hessen
Deutschland
20.03.2022 | 14 bis 15 Uhr
Dialog | Stadtrundgang

Anlässlich des Themenjahres und der Ausstellung „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat die Führung das historische, alltägliche, jüdische Leben in Gießen zum Gegenstand. Nachdem zu Beginn kurz das „Wallpförter Quartier“ beleuchtet wird, werden im Anschluss einzelne ehemalige Geschäfte von Jüdinnen*Juden und die Lebensgeschichten ihrer Besitzer*innen schlaglichtartig betrachtet. Dies führt über den Marktplatz, die Neustadt und die Bahnhofstraße – im Fokus stehen dabei das auslaufende 19. Jahrhundert und der Anfang der 1930er Jahre.

Oberhessisches Museum
Altes Schloss
Brandplatz 2
35390 Gießen
Hessen
Deutschland