Displacement. Morgen werde ich nicht sein …

Ein Theaterprojekt aus Düsseldorf stellt Fragen zur Flucht und zu einer modernen Erinnerungskultur in einer Zeit ohne Zeitzeuginnen*Zeitzeugen.

In moderner Theaterform werden aktuelle Fragen über Geschichte und Gegenwart der Flüchtlingsproblematik aufgegriffen. Vor allem handelt es sich um die Frage nach einer modernen Erinnerungskultur in einer Zeit ohne Zeitzeuginnen*Zeitzeugen: An ihre Stelle treten Briefe, Literatur und musikalische Werke.

Im Fokus des Projektes stehen Fragen nach sozialer Solidarität in schweren Stunden, nach gesellschaftlicher Akzeptanz von Fremden und nach Toleranz, kollektiver und individueller Verantwortlichkeit, nach der Rolle der Kultur bei der Integration von Geflüchteten und mehr.

Bildunterschrift: Festsitzung des Verbandes russischer Jüdinnen*Juden in Deutschland, 1939Foto: Private Sammlung
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Veranstalter

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e.V.
Bastionstraße 6
40213 Düsseldorf
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)211-95 75 77 92
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)174-812 38 90
Faxnummer: +49-(0)211-95 75 77 92
E-Mail-Adresse: info@cjz-duesseldorf.de

Veranstaltungen

01.09.2021 | 19 bis 21 Uhr
Bühne | Performance
Bildunterschrift: Festsitzung des Verbandes russischer Juden in Deutschland, 1939Foto: Private Sammlung
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Filmpalast Babylon Berlin
Konzertraum
Rosa-Luxemburg-Str. 30
10178 Berlin
Berlin
Deutschland
Link zur Veranstaltung: http://www.cjz-duesseldorf.de
Eintritt frei
Barrierefreier Zugang