Das jüdische Leben in Trier

Dass sich in Trier Jüdinnen*Juden schon früh niederließen, spiegelt eine Reihe von Führungen, Vorträgen und Ausstellungen mit vielfältigem Rahmenprogramm.

Neben Köln und Mainz war die Stadt Trier der Ort auf deutschem Gebiet, an dem sich Jüdinnen*Juden am frühesten niederließen. Die lange Geschichte der jüdischen Gemeinde in Trier spiegelt sich in den Sammlungen der Stadt Trier wider. Die Stadtbibliothek etwa ist im Besitz der größten Sammlung hebräischer und aramäischer Einbandfragmente in ganz Deutschland.

Im Festjahr #2021JLID – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland findet in Trier eine Reihe von Führungen, Ausstellungen, Lesungen und Vorträgen statt, die der Vielfalt des jüdischen Lebens in Trier gewidmet sind.  Themen sind unter anderem die Zivilcourage in Trier oder die Geschichte der Fotografin Hilde Hubbuch.

Es gibt ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Bildunterschrift: Adolf Altmann, Das früheste Vorkommen der Juden in Deutschland, 1932Foto: Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier
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Veranstalter

Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier
Weberbach 25
54290 Trier
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)651-718 44 20
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)651-718 44 23
Faxnummer: +49-(0)651-718 14 28

Veranstaltungen

01.02. bis 31.12.2021
Publikation | Audio

Im Festjahr 2021 widmet die Wissenschaftliche Bibliothek der Stadt Trier mehrere Folgen der Podcast-Reihe „Veni, vidi, audivi“ der jüdischen Geschichte der Stadt.

Folge 1: Ein Bild von 1895 erzählt Geschichten. Ein Podcast der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier.

Bildunterschrift: Familie Loeb, 1895Foto: Privatbesitz
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