Aneignung und Assimilation in der Vokalmusik jüdischer Komponisten seit dem 19. Jahrhundert

Zwei Konzerte in Frankfurt mit Erläuterungen zeigen Entwicklungen in der Musik jüdischer Komponisten im 19. Jahrhundert.

Zwei Konzerte in Frankfurt mit Erläuterungen zeigen Entwicklungen in der Musik jüdischer Komponisten im 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen der deutschsprachige Raum und eine Zeit, in der sich religionspolitisch und gesellschaftlich für jüdisches Leben und jüdische Kultur günstige Bedingungen abzeichneten. Besonders spannend ist die Frage nach der individuellen Ausprägung und der kulturellen Assimilation.

Unter dem Motto „Eine Melodie singt mein Herz“ rückt das erste Konzert die im 19. Jahrhundert äußerst beliebte Gattung des Kunstliedes in den Fokus. Das zweite Konzert ist der mehrstimmigen Vokalmusik gewidmet.

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Veranstalter

Musica Judaica e.V.
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Deutschland
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Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)152-04 52 86 20

Veranstaltungen

19.09.2021 | 17 bis 20 Uhr
Bühne | Konzert

Lieder von Friedrich Gernsheim (1839–1916) stehen im Mittelpunkt des Konzertprogramms am 19. September 2021. Sie werden von je einem Liederkreis von Robert Schumann (1810–1856) und Ludwig van Beethoven (1770–1827) umrahmt. Kompositionen von Giacomo Meyerbeer (1791–1864), Gioachino Rossini (1792–1868) und Jacques Offenbach (1819–1880) präsentieren weitere musikalische Farben der Musik des 19. Jahrhunderts.

Es musizieren Lukas Eder (Bassbariton) und Jens Barnieck (Klavier).

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