Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt

Im Fokus der Wanderausstellung liegt die Verfolgungsgeschichte von zwölf Jüdinnen*Juden in Sachsen-Anhalt und ihr individuelles jüdisches Selbstverständnis.

Im Fokus der Wanderausstellung stehen zwölf Menschen, die von den Nationalsozialisten als jüdisch markiert und als Konsequenz daraus gewaltsam aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden. Wer waren die Menschen hinter den abstrakten, anonymen und schwer greifbaren Zahlen, die mit der Geschichte der Shoa verbunden sind?

Die Ausstellung lenkt den Blick auf das jeweilige individuelle jüdische Selbstverständnis, die Verfolgungsgeschichten der Menschen und sechs nationalsozialistische Tatorte in Sachsen-Anhalt.

Bildunterschrift: Die Wanderausstellung wird am 9. November 2021 in der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin eröffnet.Foto: Sebastian Lehner / Kreatives
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Veranstalter

Gedenkstätte für die Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge
Vor den Zwiebergen 1
38895 Halberstadt OT Langenstein
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: 00493941567326
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 00493941567324
Faxnummer: 0049394130248

Veranstaltungen

09.11.2021 | 16.30 bis 18.30 Uhr
Ausstellung | Geschichte
Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin
Prettiner Landstraße 4
06925 Annaburg, OT Prettin
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Eintritt frei
Barrierefreier Zugang