1700 Jahre in 90 Sekunden. Jüdisches Artefakt des Monats

Das Greifswalder Dalman-Institut bietet jeden Monat kurz und knackig virtuelle Informationen rund um das jüdische Leben.

In nur 90 Sekunden Lesezeit bietet das Greifswalder Dalman-Institut zum Festjahr #2021JLID – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland kurz und knapp jeden Monat virtuell einen besonderen Blick in seine Sammlung: von der antiken Münze bis zur Stoffmütze der 1960er-Jahre. Vorgestellt wird jeweils ein neues ausgewähltes Artefakt und seine Verbindung zur jüdischen Geschichte.

Bildunterschrift: „Jüd. Aufstandsmünzen" in einer StreichholzschachtelFoto: Dalman-Institut Greifswald
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Bildunterschrift: Optima-Schreibmaschine mit hebräischer Tastatur, wohl 1950er-/60er-JahreFoto: Dalman-Institut Greifswald
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Bildunterschrift: Gustaf Dalman auf dem Ras el-Mekabber bei Jerusalem, 1925 Foto: Dalman-Institut Greifswald
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Bildunterschrift: Tiberias auf einer Fotografie von Gustaf Dalman aus dem frühen 20. JahrhundertFoto: Gustaf Dalman/Dalman-Institut Greifswald
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Veranstalter

Gustaf-Dalman-Institut
Theologische Fakultät
Universität Greifswald
Am Rubenowplatz
17489 Greifswald
Deutschland
Telefonnummer Zentrale: +49-(0)3834-420 25 46
Telefonnummer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: +49-(0)179-786 82 61
E-Mail-Adresse: dalman@uni-greifswald.de

Veranstaltungen

02. bis 31.03.2021 | 12 bis 23.59 Uhr
Ausstellung | Kunst

Im März steht ein Dia im Mittelpunkt, darauf eine junge Israelin in den 1960er-Jahren. Sie trägt eine typische Kappe, deren Name auch mit „Verrücktenmütze" übersetzt wird. Mit diesem Bild aus einem schwedischen Kinderbuch brachten Greifswalder Pfarrer zu DDR-Zeiten wohl Jugendlichen das Land Israel näher.

Bildunterschrift: Junge Israelin mit der typischen Kappe, 1960er JahreFoto: Bild: Dia des Dalman-Instituts Greifswald nach dem schwedischen Kinderbuch "Helgas Reise" aus den 1960er Jahren
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Link zur Veranstaltung: https://www.uni-greifswald.de/dalman
Eintritt frei